Flughafen und Werbung: Stimmige Kombi

Zu einem Flughafen gehört Werbung – so die Meinung vieler Passagiere. In der  2012 veröffentlichten Studie „Airport Stories World“ von JCDecaux und Media Frankfurt gaben 85 Prozent der befragten internationalen Vielflieger an, dass ihnen Flughafenwerbung gefällt.

1.481 internationale Vielflieger aus sechs unterschiedlichen Ländern nahmen online an der Befragung teil, weitere 100 Passagiere gaben an den verschiedenen Flughäfen Kurzinterviews. Außerdem wurden an den Airports sechs Fokus-Gruppen zusammengestellt, die das Thema spontan diskutierten.  Das Ergebnis:  Zwei Drittel der Befragten erwarten laut der Studie, am Flughafen auf Werbung internationaler Unternehmen zu treffen.  91 Prozent sind der Meinung, dass Marken von der Präsenz am Flughafen profitieren und durch sie ihre Wahrnehmung verbessern können. Außerdem erhöhen die Kampagnen den internationalen Status einer Marke, verleihen ihr Prestige und ein modernes Image.

Kein Wunder also, wenn 84 Prozent der Studienteilnehmer überzeugt sind, dass Flughafenwerbung hilft den Abverkauf zu steigern.

Die vollständige Studie finden Sie hier:

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Airportwerbung: Zielgruppe Privatreisende

Wer fliegt wann und wieso wohin: In ihrer „Private Traveller Typologie“ aus dem Jahr 2010 hat die Initative Airport Media (IAM) die fünf typischen Arten von Privatreisenden an Flughäfen und deren Lebens- und Reisegewohnheiten für die Kunden der Airportwerbung analysiert.
Da gibt es „Young Urban Hopper“, „Mediterrean Best Ager“, „Silver Traveller“ und „Culture & Knowledge Seeker“ sowie „Leisure & Family Tourists“.
Aus dem MobilitätsMonitor der GfK modelliert die IAM-Studie eine Segmentierung der Flugreisenden aus privaten Haushalten, um damit eine optimierte Zielgruppenbearbeitung am Flughafen zu ermöglichen. Die sich ergebenden Reise-Haushaltscluster wurden anschließend anhand soziodemografischer Daten, Einstellungen zum Reisen, Lebensstiltypologie und Mediennutzung verknüpft und charakterisiert.

Die Studien mit allen Details finden Sie hier:

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